Unsere spezialisierten Leistungen
Umfassende orthopädische Leistungen und Therapien
Wir bieten klinische und radiologische Diagnostik, Manuelle Therapie, Chirotherapie, Infiltrationen, Stoßwellentherapie, Hyaluronsäuretherapien sowie Operationen in der Arberland Klinik Zwiesel an.
Diagnostik
Mit klinischer, sonographischer und radiologischer Diagnostik erfassen wir die Ursachen Ihrer Beschwerden. So ermöglichen wir eine gezielte Behandlung, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.
Stoßwellentherapie

Bei der Stoßwellentherapie unterscheidet man im orthopädischen Bereich zwischen einer extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) und einer Triggerpunkt-Stoßwellentherapie (TPST).
Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT)
Diese Stoßwellentherapie wird vorwiegend zur Behandlung von chronischen Beschwerden am Knochen-Sehnen-Übergang und im Muskel-Sehnen-Übergang angewendet.
Es ist eine risikoarme, ambulante, medikamentenfreie, nicht invasive Therapie, mit der bei bestimmten Erkrankungen eine operative Behandlung vermieden werden kann. Mit der Stoßwellentherapie können, je nach Erkrankung, die Beschwerden ganz beseitigt, oder zumindest deutlich reduziert werden.
Diese Behandlung sollte mehrfach je nach Beschwerdebild und Region wiederholt werden.
- Tennisellenbogen/Golferellenbogen
- Kalkschulter (Kalkdepot in der Muskulatur)
- Fersensporn
- Achillessehnenbeschwerden
- Trochanteransatztendopathie und Bursitis trochanterica der Hüfte
- Patellaspitzensyndrom
- Sehnenansatzreizungen der Schulter und des Kniegelenkes
- Pseudarthrosen (Falschgelenke)
Triggerpunkt-Stoßwellentherapie (TPST)
Bei der Triggerpunktstoßwelle werden muskuläre Verhärtungen sowie reaktive Beschwerden der Wirbelsäule durch einen gezielten und fokusierten Impuls eines Stoßwellengerätes behandelt. Hierbei können Eindringtiefe und Stärke variiert werden. Diese Behandlung sollte mehrfach je nach Beschwerdebild und Region wiederholt werden.
- Nackenschmerzen
- Rückenschmerzen
- Schulterschmerzen
- Ischiasschmerzen
- Gesäßschmerzen

Manuelle Therapie und Chirotherapie
Die Manuelle Therapie und die Chirotherapie (oft auch als Teil der Manuellen Medizin bezeichnet) sind medizinische Behandlungsformen, bei denen Funktionsstörungen des Bewegungsapparates mit den Händen untersucht und behandelt werden.
Operationen & Gutachten
Wir führen ambulante orthopädische Operationen in der Arberlandklinik Zwiesel durch.
Zudem erstellen wir orthopädische Gutachten für Unfallversicherungen und verschiedenste medizinische Anforderungen.


oSTEOPOROSE-THERAPIE
Osteoporose
Die Osteoporose ist eine Knochenkrankheit mit vermehrtem Risiko von Knochenbrüchen durch deutliche Verminderung der Knochensubstanz. Sie ist eine der häufigsten Erkrankungen in der zweiten Lebenshälfte und besonders häufig bei Frauen nach den Wechseljahren.
Die Osteoporose tritt aber auch bei Männern auf.
Zahlreiche andere Erkrankungen können eine Osteoporose zur Folge haben. Im weiteren Verlauf kann es dann zu Knochenbrüchen, vor allem der Wirbelsäule, des Schenkelhalses, des Handgelenkes und des körpernahen Oberarmes kommen. Vor einem Bruch zeigen sich keine Beschwerden.
Wir führen unsere Diagnostik, Prophylaxe und Therapie der Osteoporose nach den Leitlinien der deutschen Gesellschaft für Osteologie durch.
Basismaßnahmen zur Osteoporose- und Frakturprophylaxe
- Verbesserung von Koordination und Muskelkraft, Sturzvermeidung
- Ausreichende und sinnvolle Ernährung sowie Lebensstil
- Überprüfung der Notwendigkeit von Medikamenten und deren Anpassung
Basisdiagnostik
- Spezifische Anamnese und Befund
- Knochendichtemessung: DXA-Methode der LWS und des Schenkelhalses
- Bei Bedarf oder klinischem Verdacht Röntgen bzw. Labor
Knochendichtemessung
Diese Messung ist ein wichtiger Bestandteil der Osteoporosediagnostik und ist mitentscheidend für eine mögliche Osteoporosetherapie.
Die Knochendichtemessung wird nicht in unserer Praxis angeboten.
Quelle: DVO (Deutsche Gesellschaft für Osteologie)
Therapie
- Umsetzung der Basismaßnahmen
- Bei Frakturen: Schmerztherapie und funktionelle Verbesserung
- Ggf. weitere Abklärung und Therapie sekundärer Ursachen
- Ggf. medikamentöse Therapie nach der DXA-Messung in der Basisdiagnostik.
Verlaufskontrollen
Die Verlaufskontrollen richten sich zeitlich unter Anderem nach Risikofaktoren und ob eine Osteopenie oder eine Osteoporose vorliegt.
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